string(13) "Keine Indexseite" Die MUF nutzt das CABI BioProtection Portal zur Unterstützung von Landwirten, die Spezialkulturen anbauen - BioProtection Portal Direkt zum Inhalt
Soziales Teilen : Facebook Twitter linkedin whatsapp

Die MUF nutzt das CABI BioProtection Portal zur Unterstützung von Landwirten für Spezialkulturen

Geschrieben von: Emily Skivington Emily Skivington
Kategorie: Erfahrungsberichte von Mitgliedern

Wie Mitglieder das Portal zur Unterstützung ihrer Missionen nutzen.

Seit Juli 2024 Die Minor Use Foundation (MUF) ist Mitglied des CABI Bioprotection Portal. Der MUF Der Schwerpunkt liegt auf der Steigerung der nachhaltigen Produktion von Spezialkulturen durch den Einsatz von Pflanzenschutztechnologien und gemeinsamer Informationsbeschaffung. Seit der Mitgliedschaft nutzt das Unternehmen das Portal zur Unterstützung seiner Mission.  

Was sind Spezialkulturen? 

Zu den Spezialkulturen, auch Nebenkulturen genannt, gehören Obst, Gemüse, Nüsse und Gewürze. Diese Kulturen sind außerhalb des heimischen Klimas oft schwer anzubauen und haben oft eine kulturelle oder wirtschaftliche Bedeutung. Laut MUF, können Spezialkulturen dazu beitragen, die Probleme der globalen Ernährungssicherheit zu lösen und den Menschen eine ausgewogenere Ernährung zu bieten.    

Mangos
Mangos. Copyright: CABI 

Herausforderungen für Landwirte mit Spezialkulturen 

Spezialkulturen können durch eine Vielzahl von Schädlingen geschädigt werden, die unterschiedliche Bekämpfungsmethoden erfordern. Da diese Pflanzen oft empfindliches Gewebe haben, sind sie selbst bei geringem Schädlingsbefall anfälliger. Die Umgebung, in der diese Pflanzen wachsen, kann zusätzliche Herausforderungen mit sich bringen. Wo Spezialausrüstung benötigt wird, wie z. B. in Tunneln oder Gewächshäusern, kann die Bekämpfung von Schädlingsbefall schwieriger werden.  

Mango mit Fruchtfliegenbefall
Mangos, die von der Mangofruchtfliege beschädigt wurden. Bildnachweis: Solveig Danielsen 

Die Bedeutung der Verwendung nicht-chemischer Pestizide zur Bekämpfung 

Vorschriften zu Pestizidrückständen begrenzen die Menge chemischer Pestizide, die eingesetzt werden dürfen. Landwirte müssen daher zusätzlich oder alternativ auf biologische, ökologische und kulturelle Methoden zurückgreifen. Durch den Einsatz nicht-chemischer Methoden wie Biopestiziden und integrierten Schädlingsbekämpfungsmethoden (Kombination aus konventionellen und Biopestiziden) können Landwirte sowohl die Nachhaltigkeit ihrer Ernten als auch die Gesundheit und Sicherheit der Umwelt für Wildtiere und Menschen verbessern. Diese Alternativen tragen dazu bei, die Einhaltung globaler Standards und Vorschriften zu Höchstmengen für Pestizidrückstände (MRL) zu gewährleisten, wodurch der Zugang zu hochwertigen Exportmärkten verbessert und die allgemeine Marktfähigkeit ihrer Produkte gesteigert wird.  

Wie hat die MUF das CABI-Bioprotection-Portal genutzt, um Landwirten zu helfen? 

Die MUF nutzt das Portal als zentrale Datenbank für globale biologische Schädlingsbekämpfungsmittel, um mögliche Lösungen für Nutzpflanzen zu identifizieren. Es dient als Instrument zur Lokalisierung biologischer Schädlingsbekämpfungsmittel in Ländern, in denen solche Produkte nicht verfügbar oder nicht registriert sind. Das Team recherchiert Produkte, die ähnliche Probleme mit Nutzpflanzen und Schädlingen lösen, und arbeitet an deren Registrierung. Darüber hinaus kontaktiert es die im Portal gelisteten Hersteller, um die Produktregistrierung in den Zielländern zu fördern. 

„Das CABI BioProtection Portal ist zu unserer Anlaufstelle für die Identifizierung nachhaltiger Lösungen zur Schädlingsbekämpfung bei Spezialkulturen geworden und unterstützt unsere Mission, die nachhaltige Produktion zu steigern und die Herausforderung der globalen Ernährungssicherheit anzugehen.“ Sasireka Rajendran, PhD, Global Operations Manager, Minor Use Foundation 

Zusammenfassen 

Die Minor Use Foundation nutzt das Portal, um die nachhaltige Schädlingsbekämpfung für Spezialkulturbauern voranzutreiben. Durch diese Partnerschaft erleichtert sie die Registrierung und Verfügbarkeit von biologischen Schädlingsbekämpfungsmitteln in unterversorgten Regionen. 

Teilen Sie diese Seite

Soziales Teilen : Facebook Twitter linkedin whatsapp

Related articles

Ist diese Seite hilfreich?

Es tut uns leid, dass die Seite Ihre nicht getroffen hat
Erwartungen. Bitte teilen Sie uns mit, wie
wir können es verbessern.